Disziplinarische Entscheidung

Florian Wirtz startete bei Leverkusen gegen Dortmund von der Bank

Überraschung bei Leverkusen: Florian Wirtz nicht in der Startelf

Beim Bundesliga-Jahresauftakt traf Borussia Dortmund auf Bayer Leverkusen auf. Eine Überraschung gab es, als bekannt wurde, dass Florian Wirtz (21), ein Topspieler von Leverkusen, nicht in der Startaufstellung stand. Der Grund dafür scheint laut Aussagen von Sportdirektor Simon Rolfes und Trainer Xabi Alonso disziplinarischer Natur zu sein.

Wirtz' vorübergehende Auszeit

Trainer Xabi Alonso erklärte, dass das Fehlen von Wirtz auf ein „etwas Unerwartetes“ zurückzuführen sei und es sich um eine interne Angelegenheit handele. Rolfes bestätigte: „Es gab ein kleines Thema“, betonte jedoch, dass es kein ernstes Problem sei und Wirtz in der zweiten Halbzeit spielen könne.

Klarstellung durch Bayer Leverkusen

Während eines Interviews mit der Reporterin Andrea Kaiser auf Sat1 stellte Rolfes klar, dass die Entscheidung, Wirtz auf die Bank zu setzen, von Trainer Alonso getroffen wurde und nichts mit einem möglichen Wechsel zu tun hat. Rolfes betonte: „Xabi hat's ja gesagt, ein kleines Thema, das intern ist. Von daher jetzt kein Riesending.“

Spekulationen über disziplinarische Maßnahmen

Obwohl nicht offiziell bestätigt, wird spekuliert, dass es sich um eine disziplinarische Maßnahme handeln könnte. DAZN-Experte Michael Ballack deutete an, dass es sich womöglich um ein Zuspätkommen zum morgendlichen Training handeln könnte.

Wirtz' Einsatzfähigkeit

Trotz der Ereignisse war Florian Wirtz einsatzfähig. Sowohl Rolfes als auch Alonso bestätigten, dass er in der Lage sei, in der zweiten Halbzeit zu spielen. In der 63. Minute wurde er beim 3:2-Sieg der Werkself eingewechselt.

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